Ende letzter Woche besuchte ich meine schwäbischen Mitbewohner in Stuttgart, nachdem ich ihnen im Sommer mein Weinanbaugebiet, die Mosel, zeigte.

Schon mittwochs machte ich mit dem Zug auf die langen Weg ins Ländle und verband die Schwabentour mit einem Verwandschaftsbesuch in Ludwigsburg.
Donnerstag morgens bereits ging die Reise weiter nach Untertürkheim zu meiner Mitbewohnerin Petra, bei der ich die kommenden zwei Tage wohnen durfte. Der erste Programmpunkt war das Mercedes- Benz- Museum, darauf folgte ein Stadtbummel mit anschließender Fernsehturmbesteigung. Familie Hammer bot mir ein echt schwäbisches Abendessen; Spätzle mit Linsen und Saiten, dazu Trollinger.

Am Abend schauten wir uns im Kino „Der Vorleser“ an und tauchten noch ein wenig in das stuttgarter Nachtleben ein.

Am Freitag probierte ich mich mit sechs Schwaben durch Württemberg, bzw einem Teil davon.
Wir starteten den Tag in der Weinmanufaktur Untertürkheim und bekamen anschließend eine Führung durch den Keller des Collegium Wirtemberg.
Blick von den Weinbergen nach Stuttgart
In der Mittagspause gab es original schwäbische Maultaschen mit Kartoffelsalat.
Mit dieser Grundlage konnten wir uns am Nachmittag durch nahezu das gesamte Sortiment der Familienweingüter Ellwanger und Aldinger probieren.

Bei jeder der vier Stationen bekamen wir sehr interessante Einblicke in Keller, Produktion und Unternehmen, sowie in das Weinsortiment.

Den anstrengenden Tag ließen wir in der Besenwirtschaft „dr’ Emil“ in Feuerbach ausklingen.
Besenwirtschaft

Krönender Abschluss war der Besuch in der Wilhelma, dem Stuttgarter Zoo. Dazu hatten wir uns den passenden Tag mit dem perfekten Wetter ausgesucht.
Eisbär Wilbär mit seiner Mutter



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